Beantragen Sie Ihren Mahnbescheid online – Wir erledigen den Rest

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Übermittlung Ihrer Forderung

Bei Mahnbescheid24 haben Sie die Möglichkeit Ihre Unterlagen bequem & sicher online hochzuladen.

Oder Sie geben Ihre Daten einfach manuell in unser selbsterklärendes Formular ein.

Icon Mahnantrag innerhalb von 24h

Antragsstellung innerhalb von 24h

Wir garantieren Ihnen die Antragsstellung beim zuständigen Mahngericht innerhalb von 24h.

Mit uns verlieren Sie keine Zeit mehr und sind Ihrer Forderung innerhalb 24h ein großes Stück näher.

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Ihre Forderung Ihr Recht

Wir setzen Ihre rechtmäßige Forderung mit allen vorhanden Rechtsmitteln durch.

Wir sorgen dafür dass Sie einen rechtsgültigen Titel erwirken und Ihre Forderung erhalten.

Mit Mahnbescheid24 zum rechtsgültigen Titel gegen Ihre Schuldner 

Mit uns können Sie einfach, sicher und schnell einen gerichtlichen Mahnbescheid online beantragen. Wir nehmen Ihnen die gesamte Arbeit ab. Wir betreuen Sie von A bis Z, von der Erstprüfung Ihrer Daten über die Zustellung des Mahn- und Vollstreckungsbescheides bis hin zur Zwangsvollstreckung. Sie brauchen sich in keinem Stadium um irgendetwas kümmern. Unser Kunden sind sehr zufrieden mit Mahnbescheid24 und bewerten uns mit 5 von 5 Sternen. Diese Vorteile genießen Sie mit uns:

Mahnbescheid24 hat 5 Sterne bei Trustpilot

Vorteile des Mahnverfahrens

Sehr kurzes Verfahren
Keine Anspruchsbegründung erforderlich
Kostengünstiges Verfahren
Kein Gang zum Gericht
Verjährungshemmend
Vollstreckungsbescheid ist einem Urteil gleichwertig

Vorteile mit Mahnbescheid24

Arbeitserleichterung
Keine umständlichen Formulare
Keine Korrespondenz mit Gerichten
Keine Gerichtskostenmarken kaufen
Fachkundige Prüfung Ihrer Daten
Immer das zuständige Mahngericht
Fristenüberwachung
Keine Fehler bei der Beantragung
Überwachung des gesamten Verfahrens
24 Stunden-Garantie zur Antragsstellung
Professionelle Abwicklung durch Profis
Jederzeit erreichbar für Rückfragen

 Voraussetzungen 

Eine Geldforderung muss bestehen
Eine Gegenleistung wurde vollbracht
Ein Anspruch ist fällig
Der Anspruch ist berechtigt und beweisbar
Die Mahnung muss beweisbar sein
Ihre Forderung ist nicht abhängig von weiteren Leistungen

Mahnbescheid Gründe

Sie haben mehrfach gemahnt und warten immer noch auf Ihr Geld?
Sie haben Waren auf Rechnung verkauft und warten auf Ihr Geld?
Sie haben Leistungen erbracht und werden nicht bezahlt?
Sie haben es mit zahlungsunwilligen Mietern zu tun?

Lassen Sie sich nicht weiter hinhalten. Verlieren Sie keine wertvolle Zeit!

Stellen Sie Ihren Mahnbescheid jetzt online

Häufige Fragen & Antworten

* Soweit Ihr Anspruch berechtigt ist oder der Schuldner im Mahnverfahren nichts unternimmt, trägt der Schuldner die gesamten Kosten für den Mahnbescheid. Des Weiteren muss sich der Schuldner im Verzug befunden haben. Hier erfahren Sie mehr

Richtig! Wir kümmern uns um den gesamten Fortgang des gerichtlichen Verfahrens. Wir prüfen Ihre Daten und stellen den Mahnantrag beim richtigen Gericht. Hier erfahren Sie mehr zu den zuständigen Mahngerichten

Richtig! Im Mahnverfahren erfolgt keine Begründung des Anspruchs. Hier finden Sie mehr Informationen zu den Voraussetzungen eines Online Mahnbescheides.

Ein Mahnbescheid ist ein vom zuständigen zentralen Mahngericht -auf Antrag des Gläubigers hin- versendetes Schreiben, welches den behaupteten Anspruch des Gläubigers zur Zahlung anmahnt. Der Schuldner erhält ein Schriftstück, in welchem unter anderem folgende Daten aufgelistet sind:

  • Name und Adresse des Gläubigers
  • Name und Adresse des Schuldners
  • Art der Forderung
  • Höhe der Forderung
  • Verzinsung
  • Rechtsbehelfsbelehrung
  • Widerspruchsfrist

Der gerichtliche Mahnbescheid ist kurz gesagt, ein einfaches, schnelles und kostengünstiges Verfahren um Ihren Schuldner dazu zu bringen Ihnen Ihre Forderung zu begleichen.

Dies ist ohne Frage zulässig. Es könnten sich hier lediglich die Frage der Kosten stellen. Die Kosten des Mahnverfahrens sind ein sog. klassischer Verzugsschaden. Das bedeutet, dass der Schuldner sich zunächst im Verzug befunden haben muss. Verzug tritt grundsätzlich ein, wenn die Leistung voll erbracht wurde und ein Datum zur Gegenleistung (also die Zahlung durch den Schuldner) festgelegt wurde und diese Frist überschritten wurde. Man muss grundsätzlich erstmal unterscheiden um welche Art von Anspruch es sich handelt:

  • Schadensersatzansprüche sind in der Regel sofort fällig, weshalb auch die Kosten des Mahnverfahrens in der Regel dem Gegner aufzuerlegen sind.
  • Ist zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses bereits eine Frist zur Zahlung vereinbart (klassisch hier der Mietvertrag –bis zum 3. Werktag eines Monats-) so tritt mit Ablauf der Frist Schuldnerverzug ein. Somit wären auch die Kosten dem Schuldner aufzuerlegen.
  • Wenn Sie eine Rechnung gestellt haben, setzen Sie in der Regel eine Zahlungsfrist fest. Zahlt der Schuldner nicht fristgerecht tritt ebenfalls Verzug ein und die Kosten sind vom Schuldner zu tragen.
  • Sollte keine Frist vereinbart sein, so muss eine Mahnung mit Fristsetzung erfolgen, welche eindeutig und unmissverständlich für den Schuldner ist. Nach fruchtlosem Ablauf der Frist hat der Schuldner wiederum die Kosten zu tragen.

Wichtig ist darüber hinaus auch die Beweisbarkeit der Fristsetzung, z.B. per eingeschriebenen Brief oder Telefax.

Nein, zumindest nicht direkt durch den Mahnbescheid. Einen Eintrag bei Auskunfteien würde der Schuldner erst im Falle einer, dem Mahnverfahren nachgelagerten, Vollstreckung erhalten.

Beim zuständigen zentralen Mahngericht. Das für Sie zuständige Mahngericht ist immer das Ihres Wohnortes. Weitere Informationen zu den zuständigen Mahngerichten finden Sie hier

Das ist reine Ermessenssache und zeigt sich auch an unseren Statistiken. Viele Gläubiger lassen sich lange hinhalten und mahnen und telefonieren dem Schuldner bis zu 20 mal hinterher. Die Erfahrung zeigt, dass dies in den seltensten Fällen zum Erfolg führt. In der Regel sollte nach Leistungserbringung maximal zwei mal gemahnt werden (idealerweise zumindest einmal nachweislich) bevor man in das Mahnverfahren eintritt.

Der Mindestbetrag für einen gerichtlichen Mahnbescheid beträgt 0,01 €. Wie sich die Kosten bei einem hohen Schuldbetrag entwickeln erfahren Sie hier

Es spielen zwei wesentliche Fristen eine Rolle. Sowohl gegen den Mahnbescheid als auch gegen den Vollstreckungsbescheid stehen dem Schuldner Rechtsmittel zur Verfügung:

  • Widerspruch gegen den Mahnbescheid = 14 Tage ab Zustellung
  • Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid = 14 Tage ab Zustellung

Das kommt sehr darauf an, wie sich der Schuldner verhält.

  • Zahlt der Schuldner hat sich die Sache erledigt.
  • Zahlt der Schuldner nicht und widerspricht auch nicht, kann der Vollstreckungsbescheid beantragt werden.
  • Legt der Schuldner Widerspruch gegen den Mahnbescheid ein, so können Sie als Gläubiger sich entweder dafür entscheiden die Sache auf sich beruhen zu lassen und somit auch keine weiteren Kosten entstehen zu lassen oder Sie können den Anspruch ansonsten gerichtlich begründen.

Weitere Informationen über uns und die Beantragung Ihres Online Mahnbescheid

Vertrauen auch Sie Mahnbescheid24, welches von der Rechtsanwaltskanzlei Schiller betrieben wird. Wir haben jahrelange Erfahrung im Bereich des Forderungsmanagements, welches einen Kernbereich unsere Kanzleitätigkeit ausmacht. Dementsprechend haben wir hervorragend ausgebildete Anwälte in unserem Team. Wir haben schon Unsummen an Außenständen für unsere Mandanten realisiert bekommen und haben unzählige Mandate abgeschlossen. Für unsere Kunden haben wir mit dem Portal Mahnbescheid24 die Möglichkeit eingerichtet noch sicherer und einfacher Mahnbescheide online zu beantragen.

Legen Sie Ihre Forderungen in die richtigen Hände.

Im Gegensatz zu Inkassobüros können wir Sie das gesamte Verfahren begleiten, beraten und vertreten. Sollte gegen Ihren Mahnbescheid das Rechtsmittel des Widerspruchs durch den Gegner eingelegt werden muss der Klageweg beschritten werden. Hier wäre mit einem Inkassobüro schon „Endstation“. Ein Inkassobüro kann Sie an dieser Stelle schon nicht mehr weiter vertreten, da diese keine Zulassung bei deutschen Gerichten haben. Im Gegenteil sind unsere Anwälte bei allen deutschen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten zugelassen und können das komplette gerichtliche Verfahren mit Ihnen zusammen durchlaufen.

Wir gehen mit Ihnen notfalls den ganzen Weg und stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite!

Ihnen steht es natürlich aber auch frei, in jedem Verfahrensstadium eine andere Anwaltskanzlei zu beauftragen. Die Durchführung des Mahnverfahren bindet Sie in keiner Weise an uns.

Grundsätzlich hat der Schuldner die gesamten Kosten des Verfahrens (Anwaltskosten und Gerichtskosten) zu tragen soweit dieser nichts gegen Mahnbescheid sowie Vollstreckungsbescheid unternimmt oder in einem Prozess unterlegene Partei wäre. Lesen Sie hier mehr…

Nach Zahlung durch den Gegner wäre unsere Beauftragung daher kostenfrei für Sie!

Offene Schulden sind ein sehr lästiges Thema, die Meisten Privatpersonen und Unternehmen mahnen sich die Finger wund und werden abermals enttäuscht.

Wenn Sie sich entschieden haben Ihren Schuldner einen Mahnbescheid Online zu übermitteln, sollten Sie auf ein paar wenige Punkte Rücksicht nehmen, damit Ihr Mahnbescheid auch Erfolg hat. Mehr dazu erfahren Sie hier: Voraussetzungen für einen Mahnbescheid 

Wenn Sie Ihren Mahnbescheid online über uns in die Wege leiten genießen Sie einige Vorteile und sparen sich viel Arbeit. Nie wieder Fehler im Antrag, ein Fachanwalt kümmert sich um Ihren Fall, kein Papierkram, Antragsstellung innerhalb von 24h. Sie verpassen nie wieder eine Frist und haben stets einen Partner an der Seite, der das gesamte Verfahren für Sie übernimmt – die Kosten liegen beim Schuldner*.

 

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